Dehoga

Existenzsorgen nehmen zu

Lage und Stimmung im Gastgewerbe haben sich im September dramatisch verschlechtert. Angesichts explodierender Kosten und sinkender Umsätze bangen 66,1 Prozent der Betriebe insbesondere aufgrund der hohen Energiepreise erneut um ihre Existenz.

Neustart muss gelingen

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie kämpft sich das Gastgewerbe aus der Krise. Dank der seit April anziehenden Nachfrage wächst bei vielen Betrieben Zuversicht. Der Neustart der Branche werde allerdings erschwert durch die massiv steigenden Kosten und wachsenden Unsicherheiten in Folge des Ukraine-Krieges, meldet der Dehoga.

Gastgeber helfen Geflüchteten

Der Dehoga meldet, dass aktuell ahlreiche Hilfsangebote von Hoteliers, Gastronomen und Caterern eingehen würden für die unentgeltliche Unterbringung und Verpflegung der Geflüchteten aus der Ukraine.

Schleppender Neustart

Das Geschäft laufe aufgrund der Corona-Auflagen nur gebremst, meldet der Dehoga Gesamtverband, und nimmt Bezug auf seine aktuelle Branchenumfrage.

Keine Lösung in Sicht

„Bei den Unternehmern und Mitarbeitern in der Branche machen sich zunehmend Verzweiflung, Perspektivlosigkeit und Zukunftsängste breit“, fasst Guido Zöllick, Päsident des Deutschen Hotel-und Gaststättenverbandes (Dehoga) die Umfrageergebnisse seines Verbandes zusammen, die am 9. März 2021 veröffentlicht wurden.