“Der Fastenmonat ist für uns in der Bäckerei der anstrengendste im Jahr”, erzählt Sena Kilcik, Geschäftsführerin der Gaziantep Bäckerei in Kehl am Rhein.
Top-News
Edeka hat in Hamburg die dritte Filiale mit dem neuen Ladenkonzept von „Nur Hier für Dich“ eröffnet. Das sei ein urbaner Coffeeshop, der durch sein helles und modernes Ladendesign sowie ausgewählte Backspezialitäten besteche, verspricht der Lebensmitteleinzelhändler.
Mehr Fairness im Kakaoanbau: Der Absatz von Fairtrade-Kakaobohnen stieg in Deutschland 2022 im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent auf über 81.000 Tonnen.
Die Antersdorfer Mühle lädt anlässlich der Eröffnung der neuen Bio-Mühle zu einem großen Fest ein. Die nach eigenen Angaben modernste Bio-Mühle Europas zeigt sich an diesem Tag erstmals der Öffentlichkeit.
Die Conditorei Coppenrath & Wiese erzielte im Jahr 2022 einen deutlichen Umsatzanstieg um 11,7 Prozent. Insbesondere die Segmente Blechkuchen und Brötchen sowie Torten konnten sich gut behaupten.
Finanzielle Probleme, aber ein optimistischer Blick in die Zukunft: Der Unternehmer Gerd Buttgereit, Inhaber der Feinbäckerei-Konditorei Barnstorff, will versuchen sein „strukturell solide aufgestelltes Unternehmen mit möglichst allen Mitarbeitern zu erhalten”.
An der Bundesakademie Weinheim ist jetzt der 14. Brotsommelier-Kurs zu Ende gegangen. Rund 220 Bäckerinnen und Bäcker ließen sich bereits ausbilden. Wer den Kurs bestanden hat.
Gemeinsam mit seiner Brotboschafterin Gitta Connemann fordert das Bäckerhandwerk schon lange: Die Ampel-Koalition muss die Unternehmen von überbordender Bürokratie befreien und das versprochene Bürokratieentlastungspaket zügig auf den Weg bringen. Dafür hat der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks jetzt 32 konkrete Vorschläge gemacht, die schnell umsetzbar sind.
Im Rahmen des IREKS eCampus [LIVE] findet im Mai ein kostenfreies Webinar zum Thema zum Thema „Gut geblättert – Plundergebäcke und Croissants in Spitzenqualität!“ statt.
Der Vorstand der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe hat in seiner April-Sitzung beschlossen, den Beitrag für das Jahr 2022 sowie die Vorschüsse für das Jahr 2023 sowie die ersten Vorschussraten für das Jahr 2024 um rund drei Prozent zu senken.
