Gosch zieht die Krabbenbrötchen-Reißleine

Gosch zieht die Krabbenbrötchen-Reißleine

Gosch hat Krabbenbrötchen in „nahezu“ allen Filialen von der Karte gestrichen, berichtet das Onlineportal „moin.de“. Mit Ausnahme von Sylt. Das Problem: „Krabben sind sehr schwer zu kriegen momentan, es wurden einfach zu wenige gefangen“, sagte Jürgen Gosch gegenüber dem „shz-Verlag“. Dadurch kosten Krabbenbrötchen teilweise bis zu 15 Euro. Deshalb müssen Gosch-Kunden nun erst einmal auf Krabben-Brötchen verzichten. Nur auf Sylt soll es sie weiter geben. Ein Verzicht auf Krabbenbrötchen sei dort undenkbar. „Das kommt überhaupt nicht infrage. Ich habe mit 15 angefangen Krabben zu pulen und später mein Unternehmen mit Krabben aufgebaut. Für mich sind Krabben eine absolute Herzensangelegenheit“, erzählt Firmengründer der Zeitung. „Aktuell verdiene ich auf Sylt an den Krabbenbrötchen nichts, aber das ist dann eben mal so. Die Leute kommen zu uns wegen der Krabbenbrötchen und die will ich auf keinen Fall enttäuschen“, sagt der Gosch-Mäzen gegenüber dem „shz“.

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