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Neu: Handreichung vom ZDH

Manipulationssicher gemäß des neuen Gesetzes. Foto: AdobeStock

 

Woraus besteht eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, ein sogenanntes TSE? Welche Übergangsregelungen gibt es? Was hat es mit der „Nichtbeanstandungsregelung“ auf sich? Denn wegen der erst späten Verfügbarkeit von TSEs auf dem Markt ist es nicht mehr möglich, dass diese flächendeckend bei den Unternehmen bis zum 1. Januar 2020 implementiert werden können. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat daher in einem Schreiben vom 6. November 2019 eine „Nichtbeanstandungsregelung bei Verwendung elektronischer Aufzeichnungssysteme im Sinne des § 146a AO ohne zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung nach dem 31. Dezember 2019“17 veröffentlicht. Auch die vieldiskutierte Bonpflicht kommt in dieser Handreichung zur Sprache. Auf mehreren Seiten werden die Anforderungen erläutert, die aufgrund der neu eingeführten Belegausgabepflicht zu beachten sind.

Diese und viele weitere Details und Informationen sind in der gerade veröffentlichten Handreichung des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks zu finden. Die umfassende Publikation „Kassenführung – Neuregelung zum 1.1.2020“ wendet richtet sich in erster Linie an Betriebsinhaber und soll einen Überblick darüber geben, welche Anforderungen die Neuregelungen beinhalten und wie die mittels eines elektronischen Aufzeichnungssystems erstellten digitalen Grundaufzeichnungen zukünftig durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) gegen nachträgliche Manipulationen abzusichern sind. Ergänzt werden die Ausführungen durch Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Zur „Kassenführung – Neuregelung zum 1.1.2020“, das Sie sich als PDF herunterladen können.