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Peter Pane expandiert

Ruhe vor dem Run: Ab heute ist das neueste Peter-Pane-Restaurant eröffnet. In der East-Side-Mall in Berlin.
Foto: Töpfer

 

Die Peter-Pane-Restaurantkette expandiert weiter. Am 8. Februar öffnete der vierte Peter-Pane-Burgergrill in Berlin. Das Restaurant liegt in der futuristischen East-Side-Mall im angesagten Stadtteil Friedrichshain, direkt an der S- und U-Bahn-Station Warschauer Bahnhof. Damit gibt es bundesweit 28 Restaurants, zehn weitere sollen in diesem Jahr noch folgen, verriet Patrick Junge, Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus, zu der Peter Pane gehört, im Gespräch mit back.intern. 2018 setzte das Unternehmen mit rund 1.200 Mitarbeitern etwa 51 Millionen Euro um.

Das Erfolgsrezept? „Wir geben alles, damit unsere Gästen unser Restaurant mit einem guten Gefühl verlassen – egal ob sie alleine kommen oder mit Freunden und Familie“, sagt Patrick Junge, der mehr als zehn Jahre Mitglied der Geschäftsführung der Bäckerei Junge, Lübeck, war. „Dafür arbeiten unsere jungen und engagierten Teams. Wir sorgen mit der Einrichtung, der Musik und der Beleuchtung für ein Wohlfühlambiente. Und natürlich müssen unsere Burger und Salate auch überzeugen.“

Um die Mitarbeiter zu schulen und das Peter-Pane-Konzept näher zu bringen, hat er eine Akademie gegründet, eine Kombination aus E-Learning und Präsenzunterricht. Trinkgeld – ein wichtiges Motivationsinstrument – wandert nicht in einen großen Topf, jeder kann seines behalten, muss lediglich etwas für die Küche und die Zapfer abgeben.

Der neue Standort mit 350 Sitzplätzen auf zwei Ebenen bietet teils spektakuläre Aussichten auf die Umgebung. Gäste können direkt an der Scheibe sitzen und über das weitläufige Areal schauen. Die Umgebung mit Theatern, Kleinkunstbühnen und der Veranstaltungshalle Mercedes-Benz-Arena zieht auch internationale Gäste an. Zwischen 2.000 und 2.500 Gästen pro Tag erwartet Restaurant-Manager Mirko Hecht. Und ein paar der Burger sollen auch die Mitarbeiter in den Shops der Einkaufsmall essen – geliefert an den Arbeitsplatz.

Einen generellen Lieferservice außer Haus habe man nicht geplant, weil die Qualität der Produkte leiden würde. Zu der tragen auch die Burgerbrötchen (Buns) bei, die eigens für Peter Pane gebacken werden, um nicht vergleichbar zu sein. Nicht von der Bäckerei Junge, sondern von einer „Familien-Bäckerei“. Wer das ist ließ sich Patrick Junge nicht entlocken. Sehr klein kann sie jedenfalls nicht sein, bei zehntausenden von Gästen am Tag.

Hier ein paar Einblicke in den neuen Peter Pane:

Warmes Licht, warme Materialien.
Spektakuläre Ausblicke.
Ein junges, motiviertes Team vor der Eröffnung.
Liebe zum Detail. Peter auf einer Wandleuchte.
Holz und Stoffe sorgen für Flair.
Trotz der vielen Plätze hat jeder Gast seine Privatsphäre.
Bücher als Tapete – die Zielgruppe liest auf dem Smartphone.
Immergrün – der Baum ist einer der Blickfänge.
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