Top-News

Transparenz

Ab Mai können Betriebe auf freiwilliger Basis für gute und sehr gute Ergebnisse bei der amtlichen Überwachung das Hamburger Hygienesiegel aushängen. Durch einen gut erkennbaren Aufkleber an der Eingangstür oder im Schaufenster, sowie einen beurkundeten Nachweis der Kontrollergebnisse können die Betriebe auch mit ihrem hohen Standard werben. Mit dem Hamburger Hygienesiegel schaffen wir ein leicht erkennbares und eindeutiges Instrument, das darüber Auskunft gibt“, sagt Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. Nach zwei oder drei Jahren (je nach Resonanz des Projektes), ist eine Evaluation vorgesehen.
Für das Siegel können sich zunächst alle gastronomischen Betriebe in Hamburg anmelden, bei denen die Besucherinnen und Besucher direkt in den Räumlichkeiten speisen. Hierzu gehören unter anderem Restaurants und Speisegaststätten, Kantinen, Imbisse, Cafés, Bäckereien und Backfilialen mit eigenem Café, Eisdielen sowie Fleischereien, die warme Speisen zum Verzehr vor Ort anbieten.