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Lebkuchen enthalten weniger Acrylamid

Der Acrylamidgehalt in Lebkuchen geht zurück. Bei der Hälfte der von Lebensmittelbehörden untersuchten 450 Proben lag er unterhalb von 200 µg/kg. Damit unterschritt er deutlich den aktuell geltenden EU-Richtwert von 1000 µg/kg.

In den Jahren 2003 bis 2008 hatte der Gehalt noch im Bereich von 230 bis 430 µg/kg und damit auf einem deutlich höheren Niveau gelegen. Die niedrigsten Acrylamidgehalte wurden bei braunen Lebkuchen gefunden, die höchsten bei Honiglebkuchen.

Grund für den Rückgang: Bäcker verzichten auf Ammoniumsalze und ersetzen sie durch Backpulver oder Natron. Mehr zu dem Thema lesen Sie hier.