E-Rechnung: jetzt handeln
Die elektronische Rechnungsstellung gewinnt für Bäckereien an Bedeutung. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 gelten weitere Vorgaben für den Versand: Für Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro endet die Übergangsfrist zum 31. Dezember 2026, für kleinere Unternehmen grundsätzlich ein Jahr später. Anbieter Optimobercher unterstützt Bäckereien und Konditoreien dabei, die neuen Anforderungen in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren. Insbesondere kleineren Betrieben können von der cloudbasierte Lösung des Herstellers profitieren, mit der sich die E-Rechnung direkt in der gewohnten Software umsetzen lässt. Mittlere und größere Bäckereibetrieben haben die Möglichkeit, sowohl ausgehende als auch eingehende E-Rechnungen in die Warenwirtschaft einzubinden. Das Unternehmen begleitet seine Kunden zudem bei der Einrichtung und Anwendung der Funktionen.
Softwarelösung Funktionen für die E-Rechnung
TURBOback NEXT Erstellung von Ausgangsrechnungen im ZUGFeRD-Format. Die Rechnungsdaten sind maschinenlesbar und werden mit einer lesbaren PDF-Darstellung kombiniert. OPTIback2 Erstellung und Versand von XRechnungen und ZUGFeRD-Rechnungen sowie Einlesen und Weiterverarbeiten eingehender Rechnungen in beiden Formaten. Der E-Rechnungsuser ist als zusätzlicher Lizenzbaustein erforderlich. Eine E-Rechnung enthält strukturierte Daten, die eine automatisierte Verarbeitung ermöglichen. Eine einfache PDF-Rechnung erfüllt diese Anforderungen nicht. Welches Format geeignet ist, hängt unter anderem von den Anforderungen der Geschäftspartner ab.
Weitere Informationen unter www.optiback.de.
Vernetzte und KI-basierte Digitalisierungslösungen
Cyberangriffe, Fachkräftemangel und steigender Kostendruck sind aktuelle Herausforderungen für Bäckereien. Auf der Südback zeigt das Kompetenz-Forum in Halle 7, Stand 7B29, wie digitale Lösungen und KI-basierte Anwendungen den Alltag und den Erfolg von Bäckereien konkret unterstützen können. Die drei Partner präsentieren branchenspezifische Software, Lösungen für mehr IT-Sicherheit sowie digitale Konzepte für den Point of Sale (POS) – ein vernetztes Portfolio, das Bäckereien effizienter, wirtschaftlicher und zukunftssicherer macht. OptimoBercher bringt KI ins Bäckerhandwerk und lässt am Messestand den intelligenten KI-Assistenten der Bäckereisoftware OPTIback2 erlebbar werden. Dieser macht vorhandene Verkaufs-, Sortiments- und Filialdaten erstmals dialogfähig. CompData präsentiert auf der südback praxisnahe Lösungen für mehr Effizienz und Sicherheit in Bäckereiunternehmen. Im Mittelpunkt steht dabei die Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung mit ATOSS Time Control. Bei KMZ wird das Thema Payment neu gedacht. Mit „copago PAY” präsentiert KMZ die konsequente Weiterentwicklung der Payment-Lösung: eine vollständig in die copago-Welt integrierte Plattform, die Zahlungsprozesse zentral bündelt.Foto: Optimobercher

