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Gute Geschäfte

Die Aussteller der Sachsenback 2016 in Dresden ziehen eine positive Messebilanz und viele erwarten ein gutes Nachmessegeschäft. Grund dafür ist eine deutlich gestiegene Investitionsbereitschaft in der Branche. Jeder zweite der rund 7.000 Besucher gab an, in einer Größenordnung bis 10.000 Euro investieren zu wollen. Aufgrund hoher Entscheidungskompetenz bei den Besuchern konnten bereits viele Projekte angebahnt werden.

Mit einem Anteil von rund 90 Prozent an Besuchern aus der Region Mittel- und Ostdeutschland hat sich die Sachsenback als Fachmesse für diese Region etabliert. „Das Handwerk lebt und ist präsent“, sagte Roland Ermer, Landesobermeister des Landesinnungsverbandes des sächsischen Bäckerhandwerks und Präsident des Sächsischen Handwerkstages im Anschluss der Messe. „Mit der Herzlichkeit Sachsens erleben wir hier den Branchentreff der Bäckerfamilie.“ Auch Besucher der Brot- und Backwarenindustrie und der Gastronomie informierten sich auf der Fachmesse.

Die Hauptnachfrage der Fachbesucher lag bei Rohstoffen und Halbfabrikaten (53 Prozent), fast gleich auf mit Arbeits- und Betriebstechnik (52 Prozent) gefolgt von Verkaufsförderung (27 Prozent), Geschäftseinrichtung und Ausstattung (21 Prozent) sowie Berufsbekleidung (21 Prozent). Von Seiten der Aussteller wurde immer wieder die gleichbleibend hohe Qualität der Besucher gelobt. Kein Wunder, erklärten doch 80 Prozent der Besucher in der offiziellen Messebefragung, an Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen beteiligt zu sein.

Für die Besucher gab es aus allen Bereichen jede Menge an Information. Das Messeangebot wurde daher auch von 79 Prozent als vollständig bewertet. Insgesamt bescheinigten die Besucher der Sachsenback eine gute Gesamtnote mit 1,9. Aufgrund ihrer Zufriedenheit wollen 88 Prozent der Besucher die Messe weiterempfehlen. 80 Prozent sagen bereits jetzt, dass sie in drei Jahren wiederkommen wollen.

Die nächste Sachsenback findet im Frühjahr 2019 wieder auf dem Dresdner Messegelände statt.