Tipp

Preiserhöhungen klug umsetzen

Gleichzeitig muss man mit dem A-Sortiment weiterhin Geld verdienen – also darf man mit Preiserhöhungen nicht zu viel Zeit verlieren. Bei B-Artikeln fallen Preiserhöhungen weniger auf, etwa wenn ein Spezialbrötchen statt heute 52 morgen 55 Cent kostet. Und im C-Bereich sollten Sie gar nicht erst nachdenken – unter Umständen können Sie mit saftigeren Preisen sogar bewusst unliebsame Artikel aus dem Sortiment treiben. Wichtig ist außerdem: Lassen Sie die Zeiträume zwischen Preisanpassungen nicht zu lang werden, um enorme Erhöhungen zu vermeiden. Bewährt haben sich eine laufende Überprüfung der Artikel und entsprechende Preiskorrekturen.