Das Croissant: immer für ein Gespräch gut
Dürfen Croissants platt gewalzt werden, um daraus einen Snack herzustellen? Darüber diskutieren gerade die Follower von Koch Stefan Henssler, nachdem er auf seinem Facebook-Kanal ein Video zu seinem „schnellen Burrata-Croissant“ gepostet hat. Zudem gibt es am 30. Januar einen Tag des Croissants, der, zumindest in den USA, jährlich groß gefeiert wird. Dabei liegen die Ursprünge der typisch französischen Backware eigentlich in Österreich – das wird zumindest angenommen.
Obwohl die meisten Menschen das Croissant als eine typisch französische Spezialität ansehen, hat es seinen Ursprung eigentlich in Österreich unter dem Namen „Kipferl“. Marie Antoinette soll das österreichische Gebäck nach Frankreich gebracht haben, als sie in die königliche Familie einheiratete und den einfachen Kuchen in der Halbmondform ihrer Heimat verlangte. Die französischen Bäcker kreierten dann raffiniertere Versionen des “Kipferls” und nannten sie Croissants. Seitdem ist das schmackhafte Gebäck zu einem kulinarischen Symbol für Frankreich geworden, das mit dem Baguette problemlos mithalten kann.
Foto: Screenshot back.intern./ Facebook Stefan Henssler

