Nordzucker beginnt Anfang September in den europäischen Werken mit der Zuckerrübenverarbeitung 2025/26. Die Verarbeitungszeit werde voraussichtlich bis Mitte Januar 2026 dauern, meldet das Unternehmen, das zu den weltweit führenden Herstellern von Zucker aus Zuckerrüben und Zuckerrohr gehört.
2025
Der Großteil der Bäckereien begrüßt in diesen Tagen seine Auszubildenden im Bäckerhandwerk. Eine Umfrage im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit, die in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks entstand, soll Erkenntnisse darüber liefern, wie die zukünftigen Fachkräfte langfristig gehalten werden können.
Die skandinavische Bäckereigruppe Lantmännen Unibake hat den niederländischen Hersteller herzhafter Backwaren, Kundenlösungen für Bake-off- und Kühltechnologien Boboli Benelux übernommen.
Auf Produkten des Süßigkeitenherstellers Haribo finden sich derzeit Aktionscodes, die sie beim Kaffeeröster Tchibo eingelöst werden können.
Am 24. September 2025 findet bei Rheon in Düsseldorf eine gemeinsame Hausmesse mit Dawnfoods und Diosna statt.
Xerxes Shahparast ist seit 1. August 2025 neuer Geschäftsführer bei Segafredo Zanetti Deutschland.
Ein frisches Brötchen zum Frühstück, dazu ein klares Bekenntnis zur Demokratie: Ab sofort sind in den Filialen der Bäckerei Krimphove in Münster 25.000 Brötchentüten im Umlauf, die das Herzmotiv der Demokratiekampagne „Mensch Münster! Wähle Freiheit!“ tragen.
Schäfers Backstuben plant, neue Wege zu gehen. Im großen Glashaus der Gärtnerei Volz plane die
Anlässlich der ersten 100 Tage der Regierung Schwarz-Rot haben die norddeutschen Bäckereien ein Resümee gezogen, über die Regierungsarbeit und die allgemeine Situation der Betriebe. Die Ergebnisse einer Umfrage des BKV Nord unter rund 500 Innungsmitgliedern zeigen die Strukturprobleme im Land und einen Vertrauensverlust der Betriebe an die Regierung auf.
In Dänemark könnten für Verbraucher mittelfristig die Steuern auf Kaffee und Süßwaren entfallen, berichtet die „Lebensmittel Zeitung“. Die Regierung des Landes plane, die Steuer von jeweils etwa 25 Prozent zu streichen, berichten dänische Medien.

